Mittwoch, 6. Oktober 2010


SCHÖNE AUSSICHT

AGAIN

AUF UND EIN

WAS FÜR EINE CREW

DA HEIßT ES HART BACKBORD SEBI...

UND WEITER.......

UND LOS GEHTS

JAAAA WAS SOLL MAN SAGEN 2 WAHRE SEEMÄNNER

DER KAPITÄN UND SEIN FEUERWEHRMANN

JAN-NIKLAS IN NOT

ALEX UND SEBASTIAN

KUTTER 2010

Zuerst ein mal möchte ich mich im Namen der ganzen SBTA Klasse 2010 für die viele und erfolgreiche Arbeit am Kutter bei unseren SBTA Vorgängern bedanken.
Wie genießen es jeden Mittwoch mit dem Bötchen rauszufahren und mal nass mal trocken
aber sicher mit guter Laune wieder von Bord zugehen.
Die folgenden Fotos stammen von unserer zweiten Ausfahrt und zeigen unsere motivierten und
vor Eifer glühenden neuen SBTA ;)......

Ich hoffe die Fotos gefallen euch,

Freitag, 24. September 2010

Die Wanne ist leer...

Nachdem die SBTA-08 keine Mühen gescheut hatte, unsere Kutterbadewanne jeden morgen aufs Neue abzulenzen, haben wir uns schließlich doch zu einem Werfttransport entschlossen.
an der Modersitzki WerftWindstille auf der Schlei
Anfang der Sommerferien wurde der Kutter in Maasholm neu kalfatert und dann in einer spannenden Schleppaktion (aufgrund von Windstille) wieder in die Flensburger Förde überführt.
Der Schlepper - danke, Jean!im Schleppverband ohne Lichterführung
Dort folgten auch erste Segeltests mit erfolgreichem Ausgang, sodass nun schon seit Beginn des neuen Schuljahres ein 100% dichter Kutter mit der neu eingeschulten SBTA-10 im Einsatz ist.
Der Kutter läuft wieder... ... und wartet auf Segler!
An alle SBTA-08er, die soviel Arbeit in die Godereis gesteckt haben und noch damit segeln zu können: Vielen Dank für den großen Einsatz, meldet euch, wenn ihr nun auch mal segeln wollt :-)

Sonntag, 20. Juni 2010

Heute, Morgen und Gestern

Heute
Diese Woche hatte sich leider nicht vieles verändert, außer dem Wetter vielleicht.
... die Wanne ist voll
Als erstes mussten die Klampen dicht gemacht werden.


Danach wurde für genügend Auftrieb gesorgt.
alle an die Eimer!
... und fleißig das Wasser mit Eimern entfernt.
Achtung: nicht unser Kutter!
(Nachtrag von Eignerkammer: hier nun der Beweis, dass auch früher schon Kutter als Badewannen eingesetzt wurden, der Anti-AKW Aufkleber am Heckspiegel weist eindeutig darauf hin, dass das Foto entweder 30 Jahre alt ist oder erst nächstes Jahr entstehen wird. Es gibt Spekulationen, dass der aktuelle Kutterführer vielleicht im Bug des Kutters zu sehen ist, vielleicht aber auch auf dem Steg im zeitgemäßen Wollpulli (selbstgestrickt))
Bis man wieder die Wasserlinie sehen konnte. Die Boden Bretter würden eingesetzt und plötzlich war wieder Wasser im Kutter!

Uns blieb schließlich nichts anderes als die Riemen und den Mast im Kutter zu sichern und abzuwarten. Zumindestens war das Wetter besser als letzte Woche...
Gestern
In den letzten zwei Wochen wurden die Feinarbeiten erledigt und der Kutter endlich ins Wasser gelassen.
Nachdem die Wasserlinie fertig gemalt und das Ruder in der Schule geflext wurde waren wir endlich so weit den Kutter transportieren zu lassen.Ein Kran hat den Kutter in die Ladefläche des Lkws befördert.
Im Hafen angekommen wurde der Kutter von einem größerenKran ins Wasser gelassen.
Und dort haben die wirklichen Probleme angefangen.

Der Kutter ist gleich vollgelaufen bis zu den Klampen und sank trotz den ganzen Bemühungen ihn mit Eimern und Pumpen zu leeren. Uns schien es fast unmöglich den Kutter bis zu seinen Liegeplatz zu befördern, der ein paar zehn Meter entfern war. Es ging so weit dass der Kranführer nach heftiger Diskussion Herrn Ballerstein gezwungen hat die Verantwortung für die Bewegung des Kutters zu übernehmen, sonst würde er den Kutter nicht freilassen. Herr Ballerstein war so überzeugt von seinem Vorhaben dass er gleich unterschrieben hat. Allerdings war er auch der einzige der einen Kutter aus Holz schon mal hatte.
Alle Riemen wurden entfernt, ein Tau wurde vom Bug des Kutters rüber zu den Rest der Jungs die am Liegeplatz gewartet haben geworfen und an beiden Enden fest gemacht. Unter der fachmännischer Beobachtung von Herrn Manzke und Luca und das koordinierte Ziehen der Jungs ist der Kutter an seinen Liegeplatz angekommen. Tim hat sein besonderes Timming Gefühl bewiesen in dem er gerade dann mit seiner Tauchpumpe kam.
So haben wir den Kutter vor letzte Woche gelassen.

Morgen
In der nächsten Woche werden wir versuchen den Kutter fahrtüchtig zu machen damit wir zumindenstens Einmal segeln können als Klasse.

P.S Alle Fotos die ich bis jetzt im Rahmen der Arbeiten am Kutter gemacht habe kann man in den dafür eingerichteten Flickr Account angucken.

Sonntag, 2. Mai 2010

In den letzten vier Wochen wurde viel am Kutter gearbeitet, dabei haben sich die zuständige Lehrer auch vor Überstunden und Wochenende nicht gescheut. Aber auch die Schüler haben jeden Freitag bis Schulschluss fleißig gearbeitet. Trotzdem gehen wir (ich zumindest) zunehmend frustriert an die Arbeit, aus Gründen die ich weiter unten versuchen werde zu analysieren und ein Paar Vorschläge zu machen. Die beruhen ausschließlich auf meine Beobachtung und Empfindungen.

Von Anfang an würde uns kein Programm, mit den Aufgaben, die auf uns zukommen würden vorgestellt, jeden Freitag sagte uns der zuständiger Lehrer die Arbeiten ,die wir nach seinem Ermessen machen sollten. Dabei gab zu keinen Zeitpunkt (wir haben es zu mindestens nicht gesehen) so eine Art Plan, in dem alle Arbeiten, die gemacht werden mussten, grob mit einen Zeitablauf in Verbindung gebracht. Wir sollten also jeden Freitag so viel wie möglich schaffen damit der Kutter so schnell wie möglich ins Wasser kann. Was auch erstrebenswert ist. Im laufe der Zeit und somit auch der Aufgaben sind aber immer mehr "Probleme" aufgetaucht, die allen klar machten dass es mit dem Kutter noch dauern kann, aber wann konnte keiner sagen, und die Vorfreude wurde weniger.

Die Anstrengung, im Gegensatz, wurde größer; denn es gab kein Arbeitaufteilung, was bei 13 Schüler, meiner Meinung nach, dringen nötig war. Das führte einerseits dazu das ein paar Schüler die angenehmehren Arbeiten immer gleich übernommen haben. Schwierigere Arbeiten würden vernachlässigt oder mussten immer von den selben Schülern gemacht. Außerdem war es sehr langweilig immer die selbe Arbeit zu machen. Anderseits führte das Fehlen der Arbeitaufgaben zu einer gewissen Gleichgültigkeit, denn sobald einer Pause machte führte ein anderer seine Arbeit weiter, die vielleicht einfacher war, und als die Person von der Pause zurückkam machte sie einfach irgendwo weiter. Fehler könnte praktisch nicht zurückverfolgt werden. Fehler, dessen Behebung Zeit gekostet hat.

Oft waren aber auch Fehler unvermeidbar; wir sind ja keine Experten und und unsere Lehrer auch nicht Allwissend. Trotzdem wurde die Chance nicht genutzt unserer Wissen, wenn auch nicht Prüfungrelevant, ein bisschen zu erweitern. Anderrseits würden wir nicht so viele Fehler machen, nicht die Zeit am Kutter als reine Arbeit betrachten und noch wichtiger; wir könnten selbstständiger arbeiten.

Alle diese Gründe haben, meiner Meinung nach, dazu geführt dass die Arbeiten am Kutter nicht effizient genug sind. Schließlich wollen ja alle Beteiligte den Kutter desto schneller es geht in einen fahrtüchtigen Zustand bringen.

Eine Lösung wäre die Einteilung der Klasse in zwei Gruppen. So wäre es nicht so anstrengend, der Lehrer hätte ein besseren Überblick und wir mehr "Beinfreiheit". Vielleicht würde auch die Aufstellung eines Planes auch keine schlechte Idee, sowohl aus obengenannten Gründen aber auch weil wir uns mehr einbezogen fühlen würden und wir besser unsere Vorschritte dokumentieren und die Arbeit nicht als Sisyphus Arbeit empfinden.

Samstag, 27. März 2010

Schönes Wochenende!

Letzte Woche waren wir zwei Tage hintereinander mit dem Kutter beschäftigt; wir haben Lack abgezogen innen und außen, den Unterwasserlack mit Ziehklingen abgezogen und viel sehr viel geschliffen. Letztes Wochenende haben die Lehrkräfte außer der Bodenbretter auch noch undichte Stellen zugekleistert. Trotz unseres Einsatzes und unserer Lehrer haben wir noch eine Menge zu tun, sodass ich nicht weiß ob mal den 14 Mai den Kutter ins Wasser lassen können.

Montag, 22. März 2010

Ein paar Fotos von den Arbeiten, die am Wochenende gemacht wurden. Leider hat mir Herr Manzke keine Beschreibung zu den Fotos gegeben also versuche ich eine eigene Interpretion:

Die Bodenbretter wurden zusammen geklebt und erstmal ins Innere transportiert.

Dannach würden sie im Inneren befestigt, wobei besondere Sicherheitsvorkehrungen nötig waren (siehe Hörschutz)


Herr Ballerstein hat sich darüber sehr gefreut.

Herr Hasebanck, in der selben ungünstigen Feg-Position wie Lennard, sorgt im Foto wie ich vermute um die nötige Ordnung und Disziplin.

So bald ich genaueres weiß poste ich es natürlich.
Außerdem möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken.
P.S Vergisst nicht zu voten!

Samstag, 20. März 2010

Am Freitag hatten wir ehrlich gesagt nicht so viel Lust am Kutter zu arbeiten, trotzdem sind wir ein gutes Stückchen vorangekommen. Unter Herr Hasebancks Aufsicht haben wir uns dieses Mal intensiv dem innerem des Kuters gewidmet. Leider hat Luc den Staubsauger umgeworfen, so dass der ganze Inhalt sich wieder im Inneren des Kutters verteielte und somit den Aufwand verdoppelt hat. Er streitet es natürlich ab.
Am Äußeren wurden auch ein paar Feinheiten erledigt.
Außerdem hat sich erwiesen dass die Jungs außergewöhnlich gut Putzkräfte sind.

Christian und Luc putzten das Innere

,und so sah es am Ende aus.


Lennard beim Fegen unter dem Kutter (in einer überhaupt nicht Rückenschonenden Position)

,die sich trotz meiner hilfreichen Anweisungen nicht geändert hat.


Tims Beitrag zur Erhöhung der Popularität des Blogs bei den weiblichen Lesern.


In diesem Wochenende wollten ein paar Lehrer die Bodenbretter einsetzen, sodass ich mit großer Wahrscheinlichkeit nächste Woche Fotos vom neuem Ineren des Kutters posten kann. Außerdem bedeutet es auch dass wir in eine neue Phase der Kutterarbeiten kommen, was hoffentlich eine bisschen Abwechselung bedeuten wird.

Montag, 15. März 2010

In der letzten Woche haben wir zusammen mit Herrn Ballerstein unsere Ruderaufgaben korrigiert, da die meisten falsch waren.Außerdem haben wir den Kutter wieder reingebracht. Interessant war dabei die Feststellung dass das Absperband (dieses rot-weiß gestreifte, das man z.B in den Tatorten benutzt) einige (männliche, wie sich erwiesen hat) Fahrer zum Parken animiert.
In der Werkstatt haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht. Dabei haben sich die Jungs mit Begeisterung und ohne Mühe zu scheuen, in allen möglichen Kombinationen und Positionen ins Zeug gelegt.Unten die Highlights.
Daniel Borg
Lennard und Rickmer
Leider ist uns aufgefallen, dass am Bug (Steuerbordseite) eine Stelle durchgegammelt ist.
Herr Hasebanck hat die Stelle natürlich fachmännisch bearbeitet:
Ich möchte mich nochmal bei Kristian bedanken, der mir sein Blaumann geliehen hat und generell fand ich es rührend wie sich die Jungs (außer Lennard) Sorgen über mich gemacht haben, ob ich friere und so.

Sonntag, 7. März 2010

Schönes Wochenende!

Beim letzten Post hatte ich vergessen Lucas Führungsqualitäten zu erwähnen. Dafür kriegt ihr aber jetzt ein Foto mit ihm in Action. Damit sich der nächste SBTA Klassensprecher ein bisschen orientieren kann...





Schönes Wochenende

Ruder Aufgaben

Letzte Woche haben wir uns wieder mit theoretische Aufgaben rund ums Thema Ruder beschäftigt. Am Donnerstag haben wir ein Paar Rechnungen gemacht, die uns dabei helfen werden die genaueren Maße des Ruders zu ermitteln. Herr Ballerstein hatte uns schon alle dazu nötigen Formeln gegeben und mit Lennards Führung, der sich zum ersten Mal ein bisschen durchgesetzt hat, waren wir schnell fertig mit den Aufgaben. Als wir aber dann den Kutter wieder rein in die Werkstatt schieben wollten, blockierte ein Auto den Kutter. Die Jungs vermuteten einen Zusammenhang mit dem Geschlecht des Fahrers (Weiblich).
Am Freitag haben wir nur kurz die fertig geschnittenen Bodenbretter in den Kutter getragen.
Ein Paar hatte das Team um Herrn Ballerstein letztes Wochenende schon eingebaut.



Samstag, 27. Februar 2010

Präsentationen Ruder

Letzte Woche haben wir unsere Vorschläge für die
Konstruktion des Ruders vorgestellt. Jede Gruppe hat
die ihre Idee mit einer Zeichnung präsentiert.


Wie man sehen kann gab es sehr unterschiedliche Meinungen
in diesem Bereich. Nach langer Diskussion haben wir uns auf
ein Profilruder, dass man zum Teil hochklappen kann (ziehe erste
zwei Zeichnungen) geeinigt.
Herr Ballerstein hat uns ein paar Kopien, mit den wichtigsten
Formeln (Ruderberechnung,Profilauswahl) und Skizzen vom Kutter
übereicht so dass wir nächstes Mal genauere Skizzen entwerfen können.


Außerdem wurde ein Arbeitsplan für die verbliebenen Arbeiten am Kutter
aufgestellt. Arbeiten von der vorherigen Woche würden weitergeführt.