Heute
Diese Woche hatte sich leider nicht vieles verändert, außer dem Wetter vielleicht.
Als erstes mussten die Klampen dicht gemacht werden.
Danach wurde für genügend Auftrieb gesorgt.
... und fleißig das Wasser mit Eimern entfernt.

(Nachtrag von Eignerkammer: hier nun der Beweis, dass auch früher schon Kutter als Badewannen eingesetzt wurden, der Anti-AKW Aufkleber am Heckspiegel weist eindeutig darauf hin, dass das Foto entweder 30 Jahre alt ist oder erst nächstes Jahr entstehen wird. Es gibt Spekulationen, dass der aktuelle Kutterführer vielleicht im Bug des Kutters zu sehen ist, vielleicht aber auch auf dem Steg im zeitgemäßen Wollpulli (selbstgestrickt))
Bis man wieder die Wasserlinie sehen konnte. Die Boden Bretter würden eingesetzt und plötzlich war wieder Wasser im Kutter!
Uns blieb schließlich nichts anderes als die Riemen und den Mast im Kutter zu sichern und abzuwarten. Zumindestens war das Wetter besser als letzte Woche...
Gestern
In den letzten zwei Wochen wurden die Feinarbeiten erledigt und der Kutter endlich ins Wasser gelassen.
Nachdem die Wasserlinie fertig gemalt und das Ruder in der Schule geflext wurde waren wir endlich so weit den Kutter transportieren zu lassen.Ein Kran hat den Kutter in die Ladefläche des Lkws befördert.
Im Hafen angekommen wurde der Kutter von einem größerenKran ins Wasser gelassen.
Und dort haben die wirklichen Probleme angefangen.Der Kutter ist gleich vollgelaufen bis zu den Klampen und sank trotz den ganzen Bemühungen ihn mit Eimern und Pumpen zu leeren. Uns schien es fast unmöglich den Kutter bis zu seinen Liegeplatz zu befördern, der ein paar zehn Meter entfern war. Es ging so weit dass der Kranführer nach heftiger Diskussion Herrn Ballerstein gezwungen hat die Verantwortung für die Bewegung des Kutters zu übernehmen, sonst würde er den Kutter nicht freilassen. Herr Ballerstein war so überzeugt von seinem Vorhaben dass er gleich unterschrieben hat. Allerdings war er auch der einzige der einen Kutter aus Holz schon mal hatte.
Alle Riemen wurden entfernt, ein Tau wurde vom Bug des Kutters rüber zu den Rest der Jungs die am Liegeplatz gewartet haben geworfen und an beiden Enden fest gemacht. Unter der fachmännischer Beobachtung von Herrn Manzke und Luca und das koordinierte Ziehen der Jungs ist der Kutter an seinen Liegeplatz angekommen. Tim hat sein besonderes Timming Gefühl bewiesen in dem er gerade dann mit seiner Tauchpumpe kam.
So haben wir den Kutter vor letzte Woche gelassen.
In der nächsten Woche werden wir versuchen den Kutter fahrtüchtig zu machen damit wir zumindenstens Einmal segeln können als Klasse.
P.S Alle Fotos die ich bis jetzt im Rahmen der Arbeiten am Kutter gemacht habe kann man in den dafür eingerichteten Flickr Account angucken.
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